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Margarete Mitscherlich „Eine Liebe zu sich selbst, die glücklich macht“
Erschienen bei S.Fischer, Frankfurt am Main 2013

„Kann es überhaupt eine „neue“ Gesellschaft geben, ohne daß „Frau“ mehr als bisher an Politk, Kultur, Öffentlichkeit und Berufsleben teilnimmt? Ich unterschätze gewiss nicht, was Frauen in den letzten Jahrzehnten an gesellschaftlicher Veränderung (und natürlich auch schon Jahrhunderte vorher) geleistet haben. Was sie getan haben, ist zweifellos von größerer Bedeutung, als manche es wahrhaben wollen. Aber es geht doch um Kontinuität. Wenn Frauen gesellschaftskritisch zu denken beginnen, wenn sie sich ihrer Geschichte bewusst werden, gegenwärtige und zukünftige Verhältnisse ändern wollen, beginnt für sie eine Arbeit an sich und an ihrer näheren und weiteren Umgebung, die ohne Ende, d.h. lebenslang währt.“ S. 93

Jack Kornfield:
„Das wahre Mitgefühl besteht darin, uns selbst zu lieben, unsere Bedürfnisse, Grenzen und wahren Fähigkeiten zu respektieren.“

Apostelgeschichte 2,28
„Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.“

Gernot Candolini
„Wer sein Herz an ein Ziel bindet, vertraut auch Umwegen.“